KjG Appenweier

KjG Appenweier

Wir, die Katholische junge Gemeinde Appenweier, haben es uns zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 16 Jahren die Möglichkeit zu bieten, sich in der Freizeit zu treffen, gemeinsam etwas zu unternehmen und bei vielen verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen.

Wir sind ca. 20 Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter zwischen 16 und 30 Jahren und betreuen nach Jahrgängen aufgeteilt in mehreren Gruppenstunden zurzeit etwa 80 Mitglieder. Neben diesen wöchentlichen Treffen finden auf das gesamte Jahr verteilt viele tolle Aktionen statt, wie beispielsweise Schwimmbadbesuche, eine Halloweenfeier, Spiele- und Basteltage und vor allem unser Sommerzeltlager.

Jedes Jahr findet in den ersten zwei Wochen der Sommerferien unser zehntägiges Zeltlager statt. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. In diesem Jahr fahren wir nach Bad Wildbad. Der Anmeldestart ist ca. im März. Ihr könnt euch gerne auf unserer Webseite informieren.

Wir freuen uns auf Euch!

https://kjg-appenweier.com

Bei mir bist Du groß!
Kinder feierten in Appenweier + Urloffen ihre Erstkommunion
Unter dem Motto: „Bei mir bist Du groß“ feierten am Samstag und Sonntag den, 23. + 24. April 17 Kinder aus Urloffen ihre Erstkommunion. Aber nicht nur für sie war war es ein besonderes Ereignis. Auch unser Mesnerehepaar Haß sowie Kaplan Spitschu verrichteten ihren Dienst zum ersten Mal bei einer Erstkommunion und fühlten sich sehr wohl dabei, wie auch Dekan Bürkle bei der Dankandacht zu berichten wusste. Gemeindereferentin Corina Schadt lud die Kinder in ihrer Katechese nach der Ansprache ein, über das Thema Freundschaft nachzudenken.
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Ostern mit der Kinderkirche Durbach
Am Ostersonntag feierten Kinder und Familien zusammen mit Kathrin Schnurr, Ludmila Blum und Marianne Werner von der Kinderkirche ein schönes Fest der Auferstehung. Die Kinder lernten die verschiedenen Ostersymbole sowie deren Herkunft und Bedeutung kennen. Zusammen gestalteten sie eine Osterkerze, bei der jedes Kind den Anfangsbuchstaben seines Namens ausstechen und auf die Kerze auftragen durfte.
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Friedenskönig mit Palmen begrüßt
Am Palmsonntag, den 10. April, wurde in Urloffen, Durbach und Nesselried der Einzug Jesu in Jerusalem erinnert und gefeiert. Auf den Kirchplätzen versammelten sich die Gläubigen mit kunstvoll selbst gefertigten Palmbäumen wie einst das Volk in Jerusalem zum Laubhüttenfest.
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Hosianna! Jesus soll unser König sein!
Über die vielen mitgebrachten, wunderschönen Palmzweige staunte sie nicht schlecht, Kiki, die Kirchenmaus der Kinderkirche Nesselried. Aber sogleich verstanden hat sie nicht, warum all die Kinder und deren Familien sich mit den Palmen auf dem Kirchplatz aufgestellt hatten. Ganz aufgeregt fragte sie in der Kinderkirche im Atrium hinter der Rebstockhalle Neselried nach und Petra erklärte ihr:
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Das schönste Herz
Im Märchen vom schönsten Herzen erzählt Katrin Bamberg von der Weisheit, dass Schönheit und ein gelingendes Leben keine Frage von Unversehrtheit und oberflächlicher Vollkommenheit sind. Mit der Weisheit des Alters erfahren wir, dass die Liebestaten, die sich weder um Dank noch um Belohnung kümmern, unser Herz schön machen.
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Die Bienenkönigin
Die Fähigkeit, hören zu können, zunächst auf die eigene innere Stimme unterscheidet den jüngsten Königssohn von seinen beiden Älteren im Märchen von der Bienenkönigin. Er wird der Dummling genannt, weil er sich im Unterschied zu seinen Brüdern nicht einfach alles nimmt, was ihm über den Weg läuft. Seine rücksichtsvolle Art, sein Eintreten für das Leben, wird letztlich vom Leben selbst belohnt. 
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Der Löwe und der Papagei
Im Märchen: „Der Löwe und der Papagei“ begibt sich der Papagei angesichts des großen Feuers selbst in Todesgefahr. Selbst Schuld! – so mögen die anderen Tiere denken. Sie laufen lieber nach dem Motto: Rette sich, wer kann! In der Begegnung mit dem Löwen ändert sich jedoch die Perspektive und der Vogel steht da im ganz neuem Lichte und Federkleid.
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Der Mantel der Meerjungfrau
Im Märchen: „Der Mantel der Meerjungfrau“ ist der Wendepunkt auch eine Erinnerung, hier an die liebende, sich aufopfernd suchende Mutter. Erinnerungen sind gespeicherte Erlebnisse und Erfahrungen. Wo sind sie gespeichert? Im Herzen? Im Bauch vielleicht? Oder doch im Kopf?
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Der Suchende
In der Weisheitsgeschichte vom Suchenden spiegelt sich zunächst die Ungeduld wieder, mit der wir oft unterwegs sind, um unsere Fragen zu lösen. Erst in dem Moment, da der Suchende zur Ruhe findet und damit zu sich selbst, gibt er der Antwort eine Chance, ihn zu erreichen.
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Ukraine: Hilfe für die Leidtragenden des Krieges
caritas international
Die ganze Welt schaut schockiert auf den eskalierenden Krieg in der Ukraine. Die Caritas hat bereits seit Wochen Vorbereitungen getroffen, Evakuierungspläne ausgearbeitet und ihre Mitarbeitenden auf den Kriegsfall vorbereitet. Denn schnelle Hilfe ist jetzt entscheidend.
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Friedensgebet in St. Michael
Krieg in Europa, das ist schrecklich und macht uns traurig und hilflos. Als Christen ist uns Hilfe zugesagt im Gebet.
So hat das Gemeindeteam Appenweier am 11. März zu einem ökumenischen Friedensgebet eingeladen.
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Die Himmelstochter
Im Märchen von der Himmelstochter bringt eine starke Sehnsucht die Himmelstochter aus ihren gewohnten Bahnen. Es ist die Liebe zum Herr des Nordlichtes, der sie mit immer neuen Kleidern und seiner Überlegenheit beeindruckt hat.
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Der Nordlanddrache
Der Nordlanddrache droht ein ganzes Königreich zu verwüsten. Ein junger Mann mit dem Herzen und Kopf auf dem rechten Fleck wird darin zum Helden, indem er lernt, auf die Sprache der Vögel zu hören.
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Tango, Liebeslieder und Märchen in der Kirche
Märchenhafter Gottesdienst zum Valentinstag
Pastoralreferent Stephan Thüsing und das Gemeindeteam luden am Sonntagabend zu einen außergewöhnlichen Gottesdienst in der Kirche Heilig Kreuz ein: Zum Auftakt spielte die Gruppe „Le Chajim“ einen schwungvollen Tango. David Blasen begleitete das Chörle am e-piano bei Liebesliedern zum Mitsingen. Katrin Bamberg begeisterte mit einem lebhaft erzählten Märchen. Ein üppiger bunter Rosenstrauß auf dem Altar erinnerte an den Valentinstag.
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Gombei und seine Mistelzweige
Woher nimmt man ein bisschen Massel, ein bisschen Glück?
Gombei war ein einfacher, ein guter Mann. Doch so einfach er sein Glück fand, so unglücklich verlor er es wieder. Seine bildschöne Frau jedoch hatte da eine Idee und mit den Mistelzweigen kehrte das Glück wieder zurück.
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Das Liebste
Ein Liebespaar bleibt kinderlos. Der Rabbi möge es scheiden. Doch das soll nicht ohne ein Fest geschehen wie bei der Heirat.
Katrin Bamberg erzählt.
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Gottes Hobby
Was macht der Schöpfer eigentlich seitdem er die Welt erschaffen hat?
Gute Frage, nicht wahr?! Die Antwort des Rabbi ist mindestens genauso gewitzt. Aber was der König daraus macht, ist wohl nicht ganz so schlau...
Katrin Bamberg erzählt.
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Das Holzschwert
Ein neugieriger König verkleidet sich, mischt sich unter sein Vok und möchte erfahren, wie seine Leute so leben. Er trifft auf den lebensfrohen jüdischen Schuster, der sorg- und planlos in den Tag hineinlebt. "Dem werd ich´s zeigen!" denkt sich der König und für seinen "Freund" allerlei Schikanen aus.
Hört, wie Katrin Bamberg erzählt, wer hier für wen Lehrmeister und Schüler wird!
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Endlich wieder zusammen Erntedank feiern
Kinder der Schauenburgschule erleben große Schulgemeinschaft
Am Freitag, den 29. Oktober feierte die Schauenburgschule Urloffen zwei Erntedankgottesdienste in der Kirche St. Martin. Die vierten Klassen von Frau Kienzle und Frau Rademacher hatten ein eindrückliches Rollenspiel vorbereitet, in dem die Dankbarkeit für Erde, Sonne und Regen spürbar wurde.
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Der Brotteig
Der Brotteig steht im Mittelpunkt einer jüdischen Erzählungen, welche die Hartnäckigkeit einer unbeugsamen Witwe lobt. So hat es auch schon Jesus getan. Katrin Bamberg erzählt, wie es eine Witwe mit dem Sturm, dem Atem Gottes, aufnahm, um zu ihrem Recht zu gelangen.
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